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	<title>Kommentare zu: Favela-Tour</title>
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	<description>6-monatige Reise durch Südamerika von Februar bis Juli 2008</description>
	<lastBuildDate>Fri, 01 Jan 2010 18:25:23 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Von: gisi</title>
		<link>http://www.zerinnerung.de/reise-suedamerika/favela-tour/629/comment-page-1#comment-763</link>
		<dc:creator>gisi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 21:47:44 +0000</pubDate>
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		<description>Und noch was: Ich bin auch nachts alleine in den Favelas rumgegangen, niemand hat mir was Böses getan, im Gegenteil, wenn ich mich verirrt habe, haben mir die Favelados den richtigen Weg gezeigt. Soll aber bitte keine Aufforderung für euch sein, das nachzumachen!!!! Bitte geht lieber mit Führern!!!! Nicht alle haben so viel Glück wie ich!! Gisi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und noch was: Ich bin auch nachts alleine in den Favelas rumgegangen, niemand hat mir was Böses getan, im Gegenteil, wenn ich mich verirrt habe, haben mir die Favelados den richtigen Weg gezeigt. Soll aber bitte keine Aufforderung für euch sein, das nachzumachen!!!! Bitte geht lieber mit Führern!!!! Nicht alle haben so viel Glück wie ich!! Gisi</p>
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		<title>Von: gisi</title>
		<link>http://www.zerinnerung.de/reise-suedamerika/favela-tour/629/comment-page-1#comment-762</link>
		<dc:creator>gisi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 21:41:05 +0000</pubDate>
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		<description>Dass man als so genannter Gringo, oder wie ich, gringa, nur über favela-touren in eine favela reinkommt, stimmt nicht ganz. Entscheidend ist, wie man dort auftritt. War schon 2 Mal in Rio, habe Favelas besucht (alleine als Frau) und hatte nie Schwierigkeiten. Wenn ich natürlich mit dickem Fotoapparat und hochnäsig da reingehen will, ist es gefährlich. Außerdem muss man brasilianisch-portogiesisch können. Und man muss die Menschen lieben!!!!! Besonders die Kinder!!!! Und immer Spielzeug in der Tasche, Fotos von zu Hause usw..... Ich fliege im März 2010 wieder rüber und freue mich schon auf die lieben Freunde in den Favelas.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass man als so genannter Gringo, oder wie ich, gringa, nur über favela-touren in eine favela reinkommt, stimmt nicht ganz. Entscheidend ist, wie man dort auftritt. War schon 2 Mal in Rio, habe Favelas besucht (alleine als Frau) und hatte nie Schwierigkeiten. Wenn ich natürlich mit dickem Fotoapparat und hochnäsig da reingehen will, ist es gefährlich. Außerdem muss man brasilianisch-portogiesisch können. Und man muss die Menschen lieben!!!!! Besonders die Kinder!!!! Und immer Spielzeug in der Tasche, Fotos von zu Hause usw&#8230;.. Ich fliege im März 2010 wieder rüber und freue mich schon auf die lieben Freunde in den Favelas.</p>
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		<title>Von: Johannes</title>
		<link>http://www.zerinnerung.de/reise-suedamerika/favela-tour/629/comment-page-1#comment-766</link>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 11:13:01 +0000</pubDate>
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		<description>Interessanter Bericht, allerdings muss ich anmerken, dass es schon noch zumindest einen anderen Weg gibt, um als Gringo das Leben in einer Favela kennen zu lernen nämlich über einen sozialen Dienst in einem Vorort etablierten Projekt. Es ist richtig, dass man als Tourist nicht in irgend eine Favela gehen sollte, allerdings bekommt man als Tourist auf einer Tour auch nur dürftige Informationen und dazu wohl auch noch solche, die abenteuerlustige Touristen gerne hören möchten. Dass die Sicherheit der Touristen erkauft ist, ist sehr plausibel, allerdings sollte man sich als Tourist dann auch klar machen was man mit seinem Geld unterstützt. Ich möchte auch anmerken, dass bei weitem nicht alle Favelados, also Favela-Bewohner, kriminell und skrupellos sind. Das kommt in diesem Bericht leider so rüber. Ich sehe, wie man wohl merkt, den Favela-Tourismus sehr kritisch. Nur in dem Falle, in dem sicher ist, dass die Favelados selbst davon profitieren ist er sinnvoll. Für den Tourist bietet er einen Kick und oberflächliche Informationen. Deshalb sind Berichte, in denen behauptet wird eine Favela funktioniert wie eine Armee mit Skepsis zu betrachten. Übrigens: Die Kleinbusse sind zwar farblich differnziert, allerdings nach Stadtteilen, wo diese hinfahren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Bericht, allerdings muss ich anmerken, dass es schon noch zumindest einen anderen Weg gibt, um als Gringo das Leben in einer Favela kennen zu lernen nämlich über einen sozialen Dienst in einem Vorort etablierten Projekt. Es ist richtig, dass man als Tourist nicht in irgend eine Favela gehen sollte, allerdings bekommt man als Tourist auf einer Tour auch nur dürftige Informationen und dazu wohl auch noch solche, die abenteuerlustige Touristen gerne hören möchten. Dass die Sicherheit der Touristen erkauft ist, ist sehr plausibel, allerdings sollte man sich als Tourist dann auch klar machen was man mit seinem Geld unterstützt. Ich möchte auch anmerken, dass bei weitem nicht alle Favelados, also Favela-Bewohner, kriminell und skrupellos sind. Das kommt in diesem Bericht leider so rüber. Ich sehe, wie man wohl merkt, den Favela-Tourismus sehr kritisch. Nur in dem Falle, in dem sicher ist, dass die Favelados selbst davon profitieren ist er sinnvoll. Für den Tourist bietet er einen Kick und oberflächliche Informationen. Deshalb sind Berichte, in denen behauptet wird eine Favela funktioniert wie eine Armee mit Skepsis zu betrachten. Übrigens: Die Kleinbusse sind zwar farblich differnziert, allerdings nach Stadtteilen, wo diese hinfahren.</p>
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		<title>Von: natali</title>
		<link>http://www.zerinnerung.de/reise-suedamerika/favela-tour/629/comment-page-1#comment-460</link>
		<dc:creator>natali</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 06:52:25 +0000</pubDate>
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		<description>die leute die dort leben tun  mir so leid!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die leute die dort leben tun  mir so leid!</p>
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		<title>Von: wolli-Vater</title>
		<link>http://www.zerinnerung.de/reise-suedamerika/favela-tour/629/comment-page-1#comment-327</link>
		<dc:creator>wolli-Vater</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 21:04:04 +0000</pubDate>
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		<description>Tja.... das hat mir mal ein türkischer Reiseführerr mit auf den Weg nach Deutschland gegeben.....ein Professor für Kunstgeschichte....und so geht mir das seit dem Istanbul-Aufenthalt im Jahre 20000 auch nicht mehr aus dem Kopf :   Plus und Minus ergeben zusammen immer 100 %....so weit so gut....Die Leute mit ihrer obskuren Fafela - Führung haben euch also akzeptiert....mit der Hoffnung.... entweder ein paar kleine Geschäfte zum Überleben machen zu können oder im Ausland....auf sich aufmerksam....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja&#8230;. das hat mir mal ein türkischer Reiseführerr mit auf den Weg nach Deutschland gegeben&#8230;..ein Professor für Kunstgeschichte&#8230;.und so geht mir das seit dem Istanbul-Aufenthalt im Jahre 20000 auch nicht mehr aus dem Kopf :   Plus und Minus ergeben zusammen immer 100 %&#8230;.so weit so gut&#8230;.Die Leute mit ihrer obskuren Fafela &#8211; Führung haben euch also akzeptiert&#8230;.mit der Hoffnung&#8230;. entweder ein paar kleine Geschäfte zum Überleben machen zu können oder im Ausland&#8230;.auf sich aufmerksam&#8230;.</p>
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